Leben ist Bewegung – Veränderung ist Chance –  Entwicklung beflügelt.

Als systemisch- lösungorientierte Therapeutin (NIK Bremen) sowie systemische Supervisorin und Organisationsentwicklerin (C3L Universität Oldenburg) gestalte ich mit Ihnen Ihre Veränderungs- und Entwicklungsprozesse. Ich biete Ihnen einen wertschätzenden, angstfreien und bewertungsfreien Raum, Handlungsmustern nachzuspüren, Entscheidungen abzuwägen und neue Wege einzuschlagen.

Beratungzeit ist ein Wachstumsraum für mehr Lebensfreude.

Wenn ich meinen Blick auf die Dinge verändere, verändern sich die Dinge. Das habe ich in Beratungsprozessen schon so oft erlebt. Die tiefe Auseinandersetzung mit den eigenen Anteilen hilft, sich und andere zu spüren, Bedürfnisse und Handlungsmuster zu verstehen und Strategien zu entwickeln.

Lebendigkeit, Zufriedenheit und Leichtigkeit wachsen mit zunehmender Selbsterkenntnis. Ich bin wie ich bin – und das ist gut so.  Von dort aus setzte ich mich in Beziehung zu andern.

Die Formate Supervision/ Coaching schaffen Reflexionsräume. Dort kann ich mich zeigen wie ich bin und mit der Resonanz der anderen arbeiten. Das ist die Erfahrung meiner langjährigen Beratungstätigkeit.

Supervision ist mein Kerngeschäft.

Supervision ist bei mir kein Nebenerwerb, sondern Kerngeschäft. Aktuell bin ich in allen gängigen supervisorischen Settings tätig- von der Leitungssupervision bis zur Teamentwicklung. Kontext ist der soziale Bereich, kleine- und mittelständische Unternehmen sowie Einzelpersonen.

Berufliche Handschrift

“Ich darf wissen, wer ich bin.”

Methodisch- konzeptuelle Eckpfeiler meiner Tätigkeit:

Basis meiner beraterischen Tätigkeit bildet ein achtsames-humanistisches-systemisches und salutogenetisches Menschenbild.

Ich bin überzeugt davon, das äußere Veränderung ein Teil natürlicher Ordnung ist, die es – gemäß dem Gelassenheitsgebot- zu gestalten bzw. zu akzeptieren gilt. Erlebte Barrieren/ Begrenzungen existieren oft nur im Kopf. Im Beratungssettings schaffen wir (Frei-)Räume getreu dem Motto “Glaub nicht alles, was Du denkst.”

Veränderung ist zu jeder Zeit möglich.

Im Beratungsalltag erlebe ich täglich, dass es zu jeder Zeit möglich ist, auf äußere Veränderungen initiativ zu reagieren. Wir tragen alle resiliente Teile in uns, wir können jederzeit anfangen, uns zu entwickeln.

Mein Methodenkoffer aktualisiert sich jährlich. Von klassischen systemischen Methoden über gewaltfreie Kommunikation bis hin zu gruppendynamischen Interventionen bemühe ich mich um ein abwechslungsreiches, innovatives und passgenaues Handwerkszeug.

Vita

geb. 1969, Diplom- Sozialwissenschaftlerin, Supervisorin DGSv/ DGSF |

Erfahrung

  • GESCHÄFTFÜHRERIN/ INHABERIN • KMR-PRAXIS FÜR SUPERVISION-COACHING UND FORTBILDUNG • 2008 – HEUTE
    Kontinuierlicher Aufbau der Praxis seit 2008, vollumfängliche, freiberufliche Tätigkeit seit 2016. Permanente Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Praxis durch externe Beratung und Fortbildung.
  • SUPERVISORIN • UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN • 2008 – 2016
    Konzeptionelle Weiterentwicklung der Praxisphase im B.A. Studiengang Soziale Arbeit, Entwicklung und Durchführung von Selbstreflexionsseminaren, Projektentwicklung- und durchführung.
  • BEZUGSTEHERAPEUTIN/ GRUPPENLEITUNGSUPERVISORIN • FACHKLINIK HORIZONT • 1997 – 2008
    Durchführung von Einzel- und Gruppentherapie, Konzeptionelle Weiterentwicklung der therapeutischen Bezugsarbeit, stellvertretende Einrichtungsleitung.

Ausbildung und Qualifizierung

  • ERLAUBNISERTEILUNG HEILPRAKTIKER PSYCHOTHERAPIE – OKTOBER 2011
    Anerkennung der bisherigen therapeutischen Tätigkeit
  • ZERTIFIZIERUNG SUPERVISION UND ORGANISATIONSENTWICKLUNG• APRIL 2009• C3L UNIVERSITÄT OLDENBURG
    Professionelles Handeln in Organisationen – systemisch orientiert -790 Stunden Gesamtumfang
  • ZERTIFIZIERUNG SYSTEMISCH-LÖSUNGSORIENTIERTE KURZZEITHERAPIE• MAI 1997 • NIK BREMEN
    Systemisch- lösungsorientierte Kurzzeittherapie im Bereich von Abhängigkeitserkrankungen – 1020 Stunden Gesamtumfang
  • DIPLOM • DEZEMBER 1996 • UNIVERSITÄT BREMEN
    Schwerpunktthema: Konzeptionelle und praktische Arbeit mit Randgruppen am Beispiel drogenabhängiger Prostituierter in Bremen.